B&W, Burmester, Transrotor, Yamaha, Nakamichi, Trigon u. Fisch

Bewertung
Höreindruck: 
9
Verarbeitung: 
10
Zufrieden: 
10
Stärken: 

Gute räumliche Wiedergabe, konturierter Bass, gute Auflösung v. Details
Ansprechendes Design d. Komponenten

Schwächen: 

hohe Preise, für gute Ergebnisse auch hoher Aufwand bei "kleinen" Komponenten (Kabel, Netzleiste)
Lautsprecher benötigen relativ grossen Raum / Aufstellplatz

Gesamtpreis (UVP): 
30000 EUR

Lautsprecher: B&W N800 (ohne "D")
Endstufe: Burmester 911MK3
Vorverstärker: Burmester 077 (mit DAC Modul)
CD: Burmester 916
Tuner: Burmester 915 (an Kabelanschluss)
ext. DAC: Burmester 980
Phono VV:Trigon Advance
Plattenspieler: Transrotor Coinesseur / SME 3009 mit Goldring 2300
CD Recorder Yamaha HD 1500
Cassettendeck: Nakamichi Dragon
Netfilterleiste: Fisch

"Klangmodul" im Sicherungskasten und 2,5 qmm Querschnitt der Netzleitung

Media
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Durschnittliche Bewertung: 3.7 (152 Stimmen)

Kommentare

Sehr schön. Auch das Understatement beim Preis! Aber da steckt noch viel klangliches Potential drin. Z.B. in der Geräteaufstellung. Jedem der Geräte seinen eigenen Stellplatz! Auf keinen Fall aufeinander stapeln. Ich hätte folgende Anregungen: Klangboard von Klang & Kunst ausprobieren, zumindest unter dem CD-Laufwerk. Wenn weitere Anregungen erwünscht sind, bitte vermerken.
Viel Spaß beim Musikhören!

Hallo,
wunderschöne Anlage - macht bestimmt Spaß damit zu hören.
Ich habe mit dem Gedanken gespielt mir einen 980SRC zuzulegen. Das ganze war schon fast in "trockenen Tüchern" aber 1 Tag vor geplantem Treffen ist dem sehr netten Herrn vom dem ich den 980SRC kaufen wollte das Gerät runtergefallen. Er lässt es eventuell bei Burmester reparieren - da muss ich jetzt eben noch warten.
Ich habe eine Frage zum 980SRC: Ist der Ihrer Meinung nach noch "up to date" oder ist da Ihr 077 mit DA-Modul drastisch besser? Der 980SRC hat ja einen Word-Clock-Ausgang. Damit könnte er nämlich prima einen Logitech Transporter (Streamer) takten. Das hatte ich eigentlich vor.
Danke vorab.
Mit freundlichem Gruß
Ingo Ebhart